Massage als Gebet


Massage als Gebet

Als Kind dachte ich, dass man mit den Händen Zaubern kann und wenn ich ein totes Tier berührte, so glaubte ich es bis ins Jenseits hinein zu berühren.

Als Kind saß ich oft in der Scheune in der der Traktor meines Großvaters stand und betrachtete die großen schon verwitterten Jesus- und Heiligenbilder die er geerbt hatte, und die da so zwischen Landwirtschaftlichen Geräten herum hingen.

Darauf hatten die Hände Jesus, immer eine besondere geheimnisvolle Kraft und eine geheimnisvolle Sprache.

So glaubte ich, dass man mit Händen Botschaften übermittel könne und sie die Kraft hatten, in die Schöpfung hinein zu wirken.

Im Austausch mit der Natur und dem Wald und den Blumen spielte ich mit den Energiebildern von Bäumen und Blumen und drückte sie in Gemälde, Tanz, Gesang und Musik aus. Dieses Entdecken führte mich in einen Raum in dem alle Dinge miteinander verbunden sind,

sie zu berühren ist eine Form von lebendigem Gebet.


Ich erlernte in meinen jungen Jahren verschiedene Formen von Massagen und Körpertherapien (ganzheitliche Massage, Reiki II. Polarity und Techniken aus schamanischen Traditionen.

 

Ich kann die Berührung des Körpers nicht von der Berührung das ganzen Wesens getrennt sehen und erleben. Daher ist alles Geschehen Ganzheitlich und das offene Bewusstsein das frei ist von festen Vorstellungen, ermöglicht den Raum der Klärung aller Aspekte.  

 

Wenn das Denken endet und wir mit dem Ganzen eins werden, dann endet die Zeit

und der große Geist beginnt das Buch des Lebens anderes zu schreiben.

 

 


"Im Grunde ihres Wesens sind alle Dinge einfach

 und gerade das

 macht das Leben so geheimnisvoll."

 

 j.w. 

joe@skulptur-und-seele.de